| |
|
|
Lösungen
1, 2 und 3:
stufenweiser Ausbau eines Werkzeugwechselsytems für kleinere
und mittelgroße Produktionsanlagen
|
|
Lösungen
A, B und C:
Alternativen für Werkzeugwechselsysteme in der Großproduktion
|
| |
|
|
|
 |
Stufe 1 Spannzeuge, Fördersysteme,
Transporter, Regale
Der erste Schritt zum QDX System ist die Installation
des richtigen Spannzeugs.
Für kleinere bis mittlere Pressenanlagen empfehlen wir den
unten gezeigten stufenweisen Ausbau. In Stufe 1 kommen grundlegende
Fördermittel zum Einsatz: ein manueller Ladetisch, ein kleinerer
GPO Werkzeugwechselwagen,
ein MM Mehrzweck-Stapleran-bau und/oder ein
TPCH Stapleraufsatz.
Zu Stufe 2
|
 |
|
Lösung
A Frei fahrende Werkzeugwechselwagen
Frei fahrende Wagen
sind effizient und flexibel. Wir bieten sie mit Kapazitäten
von 0,5 bis 30 t, mit einfacher und doppelter Ladefläche,
mit Steuerdeichsel oder Fahrerkabine.
|
|
|
|
|
| |
|
| |
|
Stufe 2
Rollelemente, Konsolen und Push-Pull Systeme
In Stufe 2, mit steigenden
Wechselraten oder höheren Werkzeuglasten, werden die
Pressen mit Rollleisten und
Ladekonsolen ausgestattet. Dazu kommt ein
Push-Pull System PPS
als pressenmontierte oder mobile Ladevorrichtung.
|
|
|
|
Zu Stufe 3 |
|
|
|
Lösung
B Schienengebundene Werkzeugwechselwagen.
In großen Hallen erreicht man optimale
Wechselzeiten durch schienengebundene Werkzeugwagen.
|
|
|
|
Zu Lösung C
|
| |
|
| |
|
Stufe 3
Werkzeugwagen und Ladetische
Bei weiterem Anwachsen der
Produktion können in Stufe 3 Werkzeugwagen
und Ladetische hinzugefügt werden.
|
|
|
|
|
|
|
|
Lösung
C Systeme mit ausfahrbarem Pressentisch
Befindet sich die Pressenöffnung auf
Bodenniveau, bietet sich ein ausfahrbarer Pressen-tisch
an. Er wird mit Hilfe eines Kettensystems aus der Presse
gezogen und wieder hineingeschoben. Diese Systeme sind mit
Rollen und Spannleisten ausgestattet, die in T-Nuten über
die gesamte Länge des Werkzeugträgers laufen.
|
|
|
|